Unesco-Friedenspreis für Merkel ist Schlag ins Gesicht aller Opfer der illegalen Massenwanwanderung

7. Februar 2023

Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel soll am Mittwoch der Unesco-Friedenspreis für ihren vorsätzlichen Rechtsbruch während der Masseneinwanderung von 2015 verliehen werden. Obwohl inzwischen bekannt ist, dass die meisten der damaligen Immigranten keinen anerkannten Asylgrund vorweisen konnten, wird die Legende von den "Flüchtlingen" verbissen aufrechterhalten. Die häufigste Fluchtursache derer, die um die halbe Welt reisen, um ausgerechnet in Deutschland Aufnahme zu erbitten, dürfte die Aussicht auf die Vollverpflegung durch unser Sozialsystem sein.


Die Verleihung des Friedenspreises ist ein Hohn und ein Schlag ins Gesicht aller Opfer der illegalen Masseneinwanderung. Hunderttausende Straftaten, ausgeführte und geplante Terroranschläge, Morde, Vergewaltigungen und der Verlust der Sicherheit im öffentlichen Raum waren und sind bis heute die Folgen.


Der Friedenspreis sollte vor allem an Bürger, die sich für Frieden, Freiheit und die Sicherheit ihrer Mitmenschen einsetzen, verliehen werden. Angela Merkel ist die Letzte, die diesen Preis verdient hat!


Wo bleiben die Initiativen für Friedensverhandlungen im Ukrainekrieg? Sollte es einer Persönlichkeit gelingen, diesen Krieg zu beenden, wäre er für uns der erste Kandidat für den Unesco-Friedenspreis!


https://www.zeit.de/politik/2023-02/angela-merkel-unesco-friedenspreis-elfenbeinkueste

3. April 2025
Die Zahl der Empfänger von Grundsicherung im Alter ist weiter gestiegen. Im Jahr 2023 bezogen rund 1,3 Millionen Senioren diese staatliche Leistung – ein neuer Höchststand. Damit hat sich die Zahl der bedürftigen Rentner in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt. Besonders betroffen sind alleinlebende Frauen über 65. Die Ursachen sind geringe Rentenansprüche, steigende Lebenshaltungskosten und eine immer größere Lücke zwischen Anspruch und Realität im Sozialstaat.
31. März 2025
Der Landesverband hieß bei der heutigen Kreisvorsitzendenkonferenz das 3000. Mitglied der AfD-Brandenburg herzlich willkommen: die 16-jährige Leonie aus der Uckermark. Schon seit dem vergangenen Jahr zeigt sich ein Zuwachs von Mitgliedern und Förderern. Waren es vor einem Jahr noch 2302 Mitglieder in der AfD-Brandenburg, so ist der Landesverband damit innerhalb eines Jahres um 30,3 Prozent gewachsen. Weitere 491 Mitgliedsanträge sind derzeit in Bearbeitung.
28. März 2025
Deutschland verliert Industriearbeitsplätze, aber der Staatsapparat bläht sich weiter auf. Das ist keine natürliche Folge des demographischen Wandels, sondern die direkte Folge einer verfehlten Migrationspolitik. Immer neue Probleme durch unkontrollierte Zuwanderung erzeugen einen künstlichen Bedarf an Sozialarbeitern, Integrationsbeauftragten und Verwaltungsmitarbeitern. Dieser Kurs ist nicht finanzierbar. Wenn wir nicht bald gegensteuern, droht der vollständige Verlust der wirtschaftlichen Balance.
28. März 2025
Dr. Alice Weidel fordert spürbare Steuersenkungen statt weiterer Ausplünderung der Bürger!
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